Skip to Content LaBrassBanda und MOOP MAMA | Ludwigsburg | KSK music open 2017 04.08.2017 | Festivaltickets

LaBrassBanda und MOOP MAMA | Ludwigsburg | KSK music open 2017

LaBrassBanda
LaBrassBanda kehren am 04.08. auf die KSK music open Bühne zurück und feiern zugleich noch ihr 10-jähirges Bandjubiläum mit uns! Wer 2015 dabei war wird bestätigen, dass die Stimmung kaum besser sein kann, als wenn diese sympathischen Jungs aus Bayern mit ihrer Mischung aus Ska-Punk, Techno, Reggae und Brass richtig loslegen! Achtung – Es folgt zudem vor Weihnachten ein noch geheimer Co-Headliner!

Live immer noch einen draufzusetzen, ist für LaBrassBanda noch nie ein Problem gewesen. Die notorisch vollgasfreudigen Blasmusik-Tanzpop- Wahnsinnsknaben aus dem Chiemgau haben in den letzten Jahren so viele Clubs, Hallen, Bierzelte und Festivals, ja sogar eine ESC-Vorausscheidung schwindlig gespielt, dass sie dafür längst ein bisschen weltberühmt sind: Kaum eine lebende Liveband hat einen dermaßen kurzen Draht zu ihrem Publikum – wo bei anderen Bands der gern zitierte „Funke überspringt“, findet zwischen LaBrassBanda und ihren Fans ein ungedimmter Energiefluss statt; quasi Standleitung.

MOOP MAMA
Wenn du vor dieser Wand aus Posaunen und Trompeten stehst. Wenn dir die Druckwellen mit Wucht ins Gesicht schlagen. Wenn sich die kollektive Energie zu einem einzigen Sound verdichtet. Nichts ist so wie dieses Gefühl, das sich schwer beschreiben, aber umso besser spüren lässt. “Bläser sind sehr menschliche Instrumente. Sie haben eine wahnsinnig direkte Energie, fast wie Gesang. Sie können laut und mächtig sein, aber auch gefühlvoll. Außerdem repräsentieren sie eine Gemeinschaft. Mit nur einem Bläser kann man keine Harmonie spielen. Es müssen immer mehrere Menschen zusammen kommen und ihren Teil dazu beitragen. Das ist, was uns ausmacht.” Der das sagt, ist Keno Langbein. Er ist Texter, Rapper und Sänger bei Moop Mama. Seit mittlerweile sieben Jahren ist die Münchner “Urban Brass”-Band auf ihrer ganz eigenen Mission – mit zehn Mann auf der Bühne und einer einzigartigen Power, die neugierige Novizen in überzeugte Fans verwandelt, bevor diese überhaupt so recht begriffen haben, was da eigentlich los ist. Moop Mama ist physisches Entertainment, Hip-Hop als Erfahrung. “Live”, hält Saxofonist Marcus Kesselbauer ohne zu zögern fest, “sind wir ein Brett. Wenn wir alle auf der selben Welle reiten, dann gibt es kein Halten.”

Django S
“Bier, Party, Pogo, Schweiß, Dreck, Orgasmus, Tod.” Und zwar in dieser Reihenfolge. Habt Ihr Angst? Keine Sorge, hier wird nicht zur hedonistischen Völkerschlacht aufgerufen. Das ist lediglich die Beschreibung für die legendäre Krawallsensation, die aus den bayrischen Alpentälern ausgerotzt wurde. Django S. spielen einen Bastard aus Ska, Rock’n’Roll, Mundart, Balkan Beats und bairischer Lässigkeit, garniert mit nackten Oberkörpern, ausgelassener Lebensfreude und Leichtigkeit im russischen Stil. Mit dem Charme von Wanda und Bilderbuch, mit einem Frontmann wie Felix von KK oder Campino und der Live Energie von LaBrassBanda und Russkaja vereint diese Band alles, was für eine bärenstarke Live Präsenz nötig ist. Das Publikum wird eingeladen Mitzuklatschen, Mitzusingen und Mitzuspringen, unabhängig der Herkunft oder Dialektkenntnisse. Eben eine feuchtfröhliche Party! Wenn diese Jungs auf die Bühne gehen steht kein Bein mehr still! Dann schicken sie nicht nur Kosmonaut Suri SkaGarin wieder ins All, sondern den ganzen verdammten Club. Wer hier zusehen kann, ohne komplett auszurasten, hat die Begeisterungsfähigkeit eines Goldfisches.

 

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